
Das kreuzberger orchester kollektiv (k.o.k.) wurde im Herbst 2024 von Daniel Jochum in Berlin-Kreuzberg gegründet. Das k.o.k. versteht sich als loser Zusammenschluss passionierter Musiker*innen, welcher jederzeit zu bestimmten Anlässen zusammentreten und musizieren kann. Dabei ist die Besetzung nicht fix, sondern wechselt je nach Anlass.
Das k.o.k. ist bunt und vereint freischaffende Musiker*innen, Musikstudierende und Nachwuchskräfte aus den zahlreichen jungen Orchestern der Stadt. Hier kommen viele Menschen aus unterschiedlichen Kontexten zusammen, um mit größtmöglichem Anspruch in kürzester Zeit die gemeinsame Freude am Musikmachen zu teilen und berührende Momente zu schaffen.
Bisher ist das k.o.k. erst dreimal aufgetreten: Im Dezember 2024 fand eine Aufführung des Weihnachtsoratoriums in der Golgathakirche in Berlin statt. Dabei hat das k.o.k. die Kantaten I-III und VI auch mit eigenem Chor zum Klingen gebracht.
Der zweite Auftritt des k.o.k. fand am 29.03.2025 im Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin statt. Dieses Konzert fand in Kooperation mit dem StudioChor Berlin statt. Es erklangen symphonische und chosymphonische Werke von Händel, Bizet, Le Beau und Mendelssohn.
Beim dritten Auftritt des k.o.k. am 07.12.2025 in Berlin-Kreuzberg erklang erneut das Weihnachtsoratorium zusammen mit Vokalensemble und Solist*innen. Wie auch schon beim Weihnachtsoratorium 2024 konnten die Choräle mitgesungen werden, was einen besonderen Moment der Gemeinschaft schafft und die Musik als Brückenbauerin wirken lässt.
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